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Schnurstracks in Richtung Zukunft

Es ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Wer Fulda nur als barockes Kleinod wahrnimmt, übersieht die verborgenen Qualitäten der Stadt: Trotz ihrer idyllischen Lage in der grünen Rhön ist sie mittendrin im Geschehen. Und zwar so mittendrin, dass in Sachen automobile Zukunft genau hier die Fäden zusammenlaufen.

Hightech aus der Barockstadt

Sie finden, dass Fulda zwar hübsch, aber ein wenig abseits von allem ist? Dann lassen Sie sich von einem Global Player eines Besseren belehren: Für die EDAG Engineering GmbH, die sich in der Automobilbranche als einer der weltweit größten Anbieter von Ingenieursleistungen etabliert hat, könnte die Location gar nicht gelegener sein!

„Fulda sitzt genau in der Mitte von Deutschland. Und das bedeutet, dass die Distanz zu unseren großen nationalen Auftraggebern maximal 370 Kilometer beträgt“, erläutert Pressesprecher Christoph Horvath. Mit der A7 und dem ICE-Bahnhof gleich um die Ecke sind die schnell zurückgelegt, und das ist auch gut so. Schließlich fallen bei den vielen Projekten, die von der EDAG-Gruppe als Engineering-Partner begleitet werden, jede Menge Meetings mit Kunden und Kollegen aus allen Ecken des Landes an.

Besonders häufig führen die Dienstreisen in Richtung Fulda. Der mit rund 1.600 Mitarbeitern größte Standort ist nämlich ganz klar der Motor des Unternehmens. Auf dem weitläufigen Areal im Norden der Stadt sind nicht nur alle 50 Fachbereiche der EDAG versammelt, sondern auch große Hallen zum Bauen von Modellen und Prototypen, an denen sie arbeiten. Und dann sind da noch die vier Kompetenzzentren, in denen die Zukunft der Mobilität gedacht wird. Der neueste Coup des osthessischen Brainpools wurde auf der letzten IAA vorgestellt: der EDAG CityBot, ein vollautonomes Roboterfahrzeug, das durch clever konzipierte Module für die unterschiedlichsten Transportaufgaben eingesetzt werden kann. Ganz schön futuristisch, was da so an großen Ideen aus der kleinen Barockstadt kommt. 

Smalltalk-Wissen mit Gehalt

Normalbürgern sagt der Name wahrscheinlich nichts. In der Automobilbranche ist die EDAG-Gruppe allerdings bestens bekannt: Schon seit einem halben Jahrhundert trägt der „Hidden Champion“ mit seinen Ideen dazu bei, dass die Räder in Sachen Fortbewegung immer weiter rollen. Wie sehr Ingenieurskunst made in Germany geschätzt wird, zeigt allein schon die Tatsache, wie das fünfköpfige Konstruktionsbüro des Firmengründers gewachsen ist: Mit rund 8.640 Mitarbeitern an 60 Standorten hat sich die EDAG als weltweit größter unabhängiger Entwicklungspartner der Automobilindustrie positioniert.

Klick & Go

Ein Verkehrsphänomen hat die EDAG in den letzten Jahren besonders beschäftigt: dass Fahrzeuge unterm Strich viel zu lange ungenutzt bleiben. Zur Lösung des Problems haben die Mobilitätsexperten einmal mehr ihr Know-how gebündelt. In vielmonatiger Arbeit wurde ein Concept-Car entwickelt, mit dem das Ende des Rumstehens in greifbare Nähe rückt: Der EDAG CityBot kombiniert eine Zugmaschine mit verschiedenen Andock-Modulen und ermöglicht so den flexiblen Einsatz des Fahrzeugs rund um die Uhr – als Transporter oder Müllauto, Bus oder Taxi. Und weil der CityBot nicht nur Hightech-Elektronik, sondern auch Schwarmintelligenz besitzt, kann er – so die Vision der EDAG- Spezialisten – völlig eigenständig durch die Straßen steuern.

 

Ihr Insider für Fulda

In erster Linie kümmert sich Elisabeth Schrimpf natürlich um die MICE-Gäste der Barockstadt. Als engagierte Tourismus-Expertin gibt sie ihre Tipps aber auch gerne an Neubürger weiter, die wegen der spannenden Jobangebote nach Fulda kommen.

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