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Ein Universum für sich

Gehören Sie auch zu den Menschen, die den Dingen gerne auf den Grund gehen? Dann werden Sie sich in Darmstadt ganz sicher wohlfühlen! Lassen Sie sich inspirieren von dem besonderen Geist, der hier herrscht. Und werfen Sie mit uns einen Blick in die Zukunft, wo die Lösung für so manches Rätsel in greifbare Nähe rückt.

Was ein Hidden Champion in der Wissenschaftsstadt Darmstadt bewegt

In Darmstadt greift man ja schon lange nach den Sternen. Bereits 1963 nahm der Vorgänger des European Space Operations Centre seine Arbeit in der Wissenschaftsstadt auf. Deutlich weniger im Rampenlicht steht eine Institution, die das Weltall nicht erobern, sondern ergründen will: das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

Dabei leistet das GSI seit mittlerweile fünf Jahrzehnten echte Pionierarbeit, und zwar nicht nur in Sachen Urknall. Seine Beschleunigeranlage für Ionen wird nämlich von Wissenschaftlern aus aller Welt als Input-Lieferant für die verschiedensten Experimente genutzt. Die Resultate dienen als Basis, um neuartige Anwendungen in Medizin und Technik zu entwickeln – zum Beispiel im Bereich der Krebstherapie.

Noch weit mehr Potenzial für innovative Verfahren wird es, wenn alles nach Plan läuft, ab 2025 geben. Dann soll nämlich eine Konstruktion der Superlative betriebsbereit sein: der Teilchenbeschleuniger FAIR. Mit 270.000 Kilometern pro Sekunde erreicht FAIR fast Lichtgeschwindigkeit und ist somit um ein Vielfaches leistungsfähiger als die bisherige Anlage. So kann im Labor Materie erzeugt werden, die normalerweise nur im Weltall vorkommt. Den neuen Perspektiven, die sich dadurch ergeben, blickt die gesamte Forschungswelt schon jetzt voller Ungeduld entgegen.

Gut zu wissen

Dass die europäische Weltraumforschung ausgerechnet in Darmstadt landete, hatte einen sehr pragmatischen Grund: Das Deutsche Rechenzentrum in der Rheinstraße besaß einen Großrechner, der die nötigen Kapazitäten zur Verarbeitung der anfallenden Datenmengen bot.

Schwerionenforschung für Anfänger

Sie möchten wissen, wie so ein Teilchenbeschleuniger eigentlich funktioniert? Dann lassen Sie sich die Materie von jemandem erklären, der wirklich Ahnung hat – Dr. Jens Stadlmann, der an der Entwicklung von FAIR beteiligt ist.

Ehre, wem Ehre gebührt

Mit den bisherigen Teilchenbeschleunigern gelang es bei GSI, gleich sechs neue Elemente zu erzeugen. Eines davon wurde nach dem Ort benannt, an dem die bahnbrechende Entdeckung gemacht wurde: das Darmstadtium. Das Ergebnis der Fusion eines Blei- und eines Nickel-Ions ist nun die Nummer 110 im Periodensystem.

Kleine Sensation

Während die GSI bei FAIR in Sachen Teilchenbeschleuniger extragroß denkt, war bei einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der TU Darmstadt und anderen Elite-Unis genau das Gegenteil der Fall. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit haben Experten für Beschleunigerphysik nämlich einen winzigen Chip entwickelt, auf dem bis zu hundert Mikro-Beschleuniger Platz haben.

Vieles, was wir im Kleinen untersuchen, gibt Antworten auf die großen Fragen: Wo kommen wir eigentlich her? Wie ist das Universum entstanden? Aus was sind wir gemacht? 
Dr. Jens Stadlmann, GSI Helmholtzzentrum

Ihre Insider für Darmstadt

Mit Teilchenbeschleunigern kennt sich Catrin Bertsch nicht wirklich aus. Dafür weiß die Expertin von Stadt- und Touristik-Marketing, wie Sie Ihr Meeting in der Wissenschaftsstadt zu einem echten Aha-Erlebnis machen können.

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