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Schiff ahoi

Auch, wenn der Konferenzraum noch so schön ist: Am Ende des Tages muss man sich einfach ein bisschen Wind um die Nase wehen lassen. Umso besser, wenn man dabei auch noch die schönsten Seiten seiner Tagungsstadt entdecken kann. Besonders entspannt geht das mit der Elisabeth II, die am Marburger Lahnufer den Anker lichtet.

Wie ein Fischkutter in Marburg wieder Fahrt aufnahm

Lieben Sie es auch, am wohlverdienten Feierabend über die Wellen zu schippern? Dann werden Sie sich vielleicht wundern, warum wir Sie ausgerechnet nach Marburg einladen. Mit großen Hafenrundfahrten oder Grachtentouren können wir natürlich nicht dienen. Dafür gibt es hier etwas, das keine andere Stadt am Wasser zu bieten hat: die Elisabeth II.

Seit 2010 kann man das solarbetriebene Lahnschiff chartern, um die hügelige Stadt aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu erkunden. Los geht’s an der Anlegestelle am Ufercafé und dann immer schön gemütlich den Fluss hoch und runter. Entlang der Strecke wechseln sich Promenaden und Gärten mit naturbelassenen Böschungen ab, in denen es vor allem bei sonnigem Wetter summt und brummt. Dazwischen erhascht man Blicke auf einige der schönsten Landmarken von Marburg – den Spiegellustturm, die Elisabethkirche (wo die Namensgeberin des Ausflugsschiffs bestattet ist) und sogar das Landgrafenschloss.

Allein schon diese Aus- und Einsichten machen die Bootspartie zu einem ganz besonderen Erlebnis. Noch mehr Spaß macht das Ganze allerdings, wenn man eines der Extras bucht, die man sich für die Teilnehmer der Mini-Kreuzfahrt ausgedacht hat. Für das leibliche Wohl gibt es einen Korb mit Leckereien, die man sich unterwegs schmecken lassen kann. Und für den Kulturhunger kann man sich einen eigenen Entertainer ins Boot holen – zum Beispiel einen Erzählkünstler, der auf der großen Schleife zwischen dem Weidenhäuser und dem Affölder Wehr echt Marburger Seemannsgarn spinnt.

Eine Geschichte für sich

In ihrem vorigen Leben ist die Elisabeth II etliche Jahrzehnte als Fischkutter durch die Lübecker Bucht getuckert. Nach seiner Ausmusterung musste das 1950 gebaute Holzboot auf einer Weide als Viehtrog sein Dasein fristen. Durch eine Fügung des Schicksals wurde es von Bootsfreunden aus Marburg entdeckt, an die Lahn verfrachtet und wieder flott gemacht. 
 

Gute Sache, gute Arbeit

In die Elisabeth II hat die Marburger Bootswerft viel Zeit und Herzblut investiert. Hinter dem Schiffsbaubetrieb steht der Verein Arbeit und Bildung, der arbeitslosen Menschen neue Perspektiven für das Berufsleben eröffnet. Bei diesem Projekt wurden die Teilnehmer in Sachen Schreinerei und Bootsbau fit gemacht.

Ciao, ciao statt flau

Seekrank dürfte bei der Fahrt mit der Elisabeth II eigentlich niemand werden. Das mit umweltfreundlichen Solarbatterien betriebene Boot schafft maximal 3 Knoten (also gerade mal 5,4 km/h). Und mit massivem Wellengang ist auf dem Rhein-Nebenfluss auch nicht zu rechnen. Also einfach einsteigen, zurücklehnen und den Spaziergängern am Ufer lässig zuwinken.

Ihr Insider für Marburg

Theresa Hetzer und das Team der Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH sind mit allen Wassern gewaschen: Egal ob Marburg Stadt oder Land – sie haben für jedes Event einen Tipp für die perfekte Location. Und natürlich auch für außergewöhnliche begleitende Events.

Georg Kronenberg

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